Brügger Museen
In Brügge gibt es verschiedene Museen, die jährlich Tausende von Besuchern nach Brügge locken.
Auch die privaten Museen sind einen Besuch mehrs als wert!
Städtischen Museen
Tickets
Erhältlich bis 16.30 Uhr / Belfried bis 16.15 Uhr.
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Ruhetag
Montag (ausser am Oster- und Pfingstmontag)
Alle Brügger Museen sind geschlossen am 01.01, am Himmelfahrtstag
(nachmittags) und am 25.12.
Ermässigungen
- Gruppen von mindestens 15 Personen
- Jugendliche zwischen 6 und 26 Jahren
- Senioren ab 60 Jahren
- Kinder unter 6 Jahren: kostenlos
Museen
- Groeningemuseum (Dijver 12)
Hier erhalten Sie eine abwechslungsreiche Übersicht über sechs Jahrhunderte der bildenden Kunst in den südlichen Niederlanden (Belgien). Höhepunkte sind die weltberühmte Sammlung der Werke der altniederländischen Malerei, Werke von verschiedenen Renaissance- und Barockmeistern, eine Auslese des Neoklassizismus und Realismus aus dem 18. und 19. Jahrhunderts, bedeutende Werke des Symbolismus und der Neuzeit, Meisterwerke des flämischen Expressionismus und wechselnde Präsentationen von Nachkriegskunst. - Bruggemuseum - Gruuthuse (Dijver 17)
Im luxuriösen Stadtpalast der Herren von Gruuthuse wird man fürstlich bewirtet. Gruuthuse birgt vielerlei Gegenstände mit Bezug auf dem Leben zwischen 15. und 19. Jahrhundert. Eine der Attraktionen ist das Ehrensaal, mit Wandteppiche, einem imposanten Kamin und reichlich verzierten Balken: Alle zeugen vom Luxus und Reichtum der Herren von Gruuthuse. - Brangwyn Museum / Arentshuis (Dijver 16)
Die Frank Brangwyn-Schenkung (1936) die hier zu sehen ist, enthält Gemälde, Radierungen, Aquarelle und Möbel. - Memling in Sint-Jan - Hospitaalmuseum
(Mariastraat 38)
Das Hospitalmuseum (jetzt Memling in Sint-Jan - Hospitalmuseum) ist eines der ältesten, noch erhaltenen Krankenhausgebäude Europas. Im Museum bekommt man einen guten Eindruck von den damaligen Krankensälen und dem Hospitalalltag. Anhand der zahlreichen Möbelstücke, Gemälde, Skulpturen, Silber- und Zinnwaren werden die Krankenpfl ege, aber auch die Seelsorge, die hier über Jahrhunderte praktiziert wurde, wieder lebendig. In der Krankenhauskapelle richtet sich die Aufmerk-samkeit auf das Werk von Hans Memling.Dieser Maler aus dem 15. Jahrhundert fertigte seine wichtigsten Kunstwerke, wie zum Beispiel den berühmten Ursulaschrein, für das Sint-Janshospital an. Bewundern Sie im Dachgeschoss des Gebäudes einen der ältesten und monumentalsten Dachstühle Europas. Die alte Apotheke und die Kräutergärten sind ebenfalls einen Besuch wert. - Bruggemuseum - Liebfrauenkirche (Mariastraat)
Die Onthaalkerk O.L.V. mit ihrem 122 m hohen Backsteinturm können Sie nicht übersehen. Sie ist im wahrsten Sinne des Wortes der Höhepunkt des fachmännischen Könnens der Brügger Bauhandwerker. Außerdem verfügt die Kirche über eine äußerst reiche Kunstsammlung. Kernstück ist die weltberühmte ‘Madonna mit Kind’ von Michelangelo. Auch im Säulengang der Kirche erwartet Sie eine Welt voller Kunstschätze: Von Gemälden und Holzskulpturen bis hin zu den Grabmalen von Maria von Burgund und Karl dem Kühnen aus dem 16. Jahrhundert und weiteren reich verzierten Grabmalen des 13. und 14. Jahrhunderts.
- Bruggemuseum - Rathaus (Burg)
Das Brügger Rathaus aus dem Jahr 1376 ist eines der ältesten Rathäuser Flanderns. Von hier wird die Stadt Brügge nun seit mehr als siebenhundert Jahren geführt und verwaltet. Der gotische Saal mit seinen herrlichen Wandmalereien aus dem 19. Jahrhundert und dem polychromierten Gewölbe sind wirkliche Sehenswürdigkeiten. Die dargestellten Figuren erzählen die Geschichte der glorreichen Vergangenheit der Stadt. Das hier aufgegriffene Thema ‘Bürger und Stadtrat’ verdeutlicht den Machtkampf zwischen dem Stadtrat, den Fürsten und den Brügger Bürgern. - Bruggemuseum - Brügger Freie (Brugse Vrije,
Burg 11a)
Das Brügger Freiamt war früher Sitz des Brügger Gerichts. Jetzt hat das Stadtarchiv hier seinen Platz gefunden. Die hier aufbewahrten Dokumente bilden das niedergeschriebene Gedächtnis der Stadt Brügge. Durch den ehemaligen Gerichtssaal kommt man in den Renaissancesaal. Der Blickfang in diesem ehemaligen Schöffengericht ist der monumentale Prunkkamin aus Holz, Marmor und Alabaster. Dieser Kamin aus dem 16. Jahrhundert wurde von Lanceloot Blondeel zu Ehren Karls des Großen entworfen. - Bruggemuseum - Belfried (Markt 7)
Der Turm des Belfrieds ist wohlgemerkt 83 Meter hoch. Auf dem Weg zur Spitze entdecken Sie eine Schatzkammer, ein beeindruckenden Uhrmechanismus und ein Glockenspiel mit 47 Glocken. Nach 366 Stufen werden die sportlichen Anstrengungen mit einem atemberaubenden Blick über Brügge und die Umgebung belohnt. - Bruggemuseum - Archäologie (Mariastraat
36a)
Was schmort in den Kochtöpfen einer mero-wingischen Mutter? Hebt sie die Reste in Tupperware auf? In diesem Museum werden die Prähistorie, das römische Zeitalter, das frühe und das Hochmittelalter in Beziehung zu unserer Zeit gesetzt. Nach dem Motto 'Spüre die Vergangenheit unter deinen Füßen' lernt man durch allerlei Aufgaben und Suchspiele die Geschichte der Stadt Brügge kennen. Auf lehrreiche und spielerische Weise erleben Sie einen Mix aus archäologische Funden, Repliken und Rekonstruktionen. Für jedes Zeitalter wird das tägliche Leben der Zeit an Hand der Themen Wohnen, Arbeiten, Leben und Sterben dargestellt. Jedes Zeitalter schließt mit einer Aufgabenbox. Hier können Sie archäologische Rätsel lösen. - Bruggemuseum - Heimatmuseum (Volkskunde,
Balstraat 43)
Acht Gebäude, die im 17. Jahrhundert von einer Almosenstiftung für Arme erbaut und später durch moderne Architektur erweitert wurden, enthälten eine Sammlung alter Gegenstände, die in verschiedenen Dekors aus vergangenen Zeiten ausgestellt werden: ein Klassenzimmer, eine Schuhmacherei, eine Hutmacherei, eine Böttcherei, eine flämische Wohnstube, eine Zuckerbäckerei, eine Apotheke, ein Gasthaus, eine Schneiderei, ein traditionelles Textilgeschäft und ein authentisches Schlafzimmerinterieur. Jeden Donnerstagnachmittag werden Süßigkeiten auf traditionelle Weise hergestellt. - O.L.V.-ter-Potterie - Hospitaalmuseum
(Potterierei 79)
Das Museum Unserer Lieben Frau zur Potterie bestand bereits im 13. Jahrhundert. Religiose standen hier im Dienste von Pilgern, Reisenden und Kranken. Das Hospital wurde bereits früh ein Altenheim, und ist das heute immer noch. Die älteren Personen wohnen jetzt in modernen Gebäuden. Die Krankensäle wurden in ein Museum umfunktioniert. Diese Einrichtung besitzt eine reiche Sammlung Kunstwerke, Objekte für die Krankenpflege, die Messe und das Kloster. Die barocke Kirche, die früher ein Ganzes mit den Krankensälen bildete, ist einen Besuch mehr als wert. - Bruggemuseum -
Sint-Janshuismühle / Koeleweimühle (Kruisvest)
Die Sint-Janshuismolen und die Koeleweimolen (zusammen das Bruggemuseum-Molens) sind Teil des städtischen Kulturerbes der Stadt Brügge. Beide Windmühlen können noch immer als Getreidemühlen betrieben werden. Die Sint-Janshuismolen (1770) steht noch auf ihrem ursprünglichen Platz, während die Koeleweimolen (1765) im Jahr 1996 in der Nähe des Damtors neu aufgebaut wurde. - Bruggemuseum - Gezelle (Rolweg 64)
Im Geburtshaus des flämischen Dichters Guido Gezelle (1830-1899) findet man neben Exponaten zu Leben und Werk des Künstlers auch wechselnde. Ausstellungen über die (Wort-)Kunst. Neben dem Haus liegt ein romantischer Garten, mit der Skulptur ‘Der Mann der Feuer gibt’ von Jan Fabre als Blickfang.
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Privatmuseen
- Brügger Diamantenmuseum
(Katelijnestraat 43)
Das Diamantenmuseum Brügge illustriert Brügges Geschichte als ältestes europäisches Diamantenzentrum. Heute gehören Diamanten noch immer zu Belgiens wichtigsten Exportprodukten.
Täglich gibt es eine Vorführung, wie Diamanten geschliffen werden. - Schokoladenmuseum Choco
Story (Wijnzakstraat 2)
Das Schokoladenmuseum taucht seine Besucher ein in die Geschichte von Kakao und Schokolade. Von den Mayas über die spanischen Eroberer bis zu den Leckermäulern von heute. Kinder können das Museum bei einer Schokoladensuche entdecken. Man kann dort sehen, wie man Pralinen herstellt und sie auch probieren. - Frittenmuseum
(Vlamingstraat 33)
Im Mai 2008 eröffnete das „Frietmuseum“ in Brügge mit einer ausgefallenen Sammlung von 400 Exponaten rund um das belgische Nationalgericht. Unter dem Dach der berühmten mittelalterlichen Saalihalle von 1399 ist nahezu alles zur Geschichte der belgischen Pommes Frites und ihrer traditionellen Zubereitung zu erfahren. Initiator Eddy van Belle kaufte die Sammlungen zweier bekannter Pommesbudenbetreiber aus Flandern sowie Raritäten aus ganz Europa.
Allerlei Geräte zur Pommesherstellung aus dem 18. Jahrhundert, verschiedene Frittenkochtöpfe, Kartoffelschneider, Backöfen und Kuriositäten wie ein vollautomatischer „Frittomat“ geben einen Einblick in die Geschichte. Informative Filme über den Kartoffelanbau und zur gelungenen Zubereitung der Fritten erwarten den Besucher. In den Kellergewölben des Museums können die original belgischen Pommes Frites bei einem traditionellen Imbiss probiert werden. - Spitzencentrum
(Peperstraat 3a)
Das Spitzencentrum ist in den Stiftungshäusern untergebracht, die im 15. Jahrhundert von der Familie Adornes, die auch die Jerusalemkapelle erbaute, gestiftet wurden. In dem Zentrum finden Klöppelvorführen statt, in dem Laden werden diverse Artikel zum Thema „Spitze“ verkauft. - Lampenmuseum Lumina
Domestica (Wijnzakstraat 2)
Das Lampenmuseum beherbergt mit seinen 6.000 Antiquitäten die größte Lampensammlung der Welt und erzählt die gesamte Geschichte der Innenbeleuchtung. Von der Fackel und Öllampe bis zur Glühlampe und LED. - Dali
Xpo-gallery (Markt 7)
Im Belfried selbst können Sie eine phantastische Sammlung mit weltberühmten grafischen Arbeiten, Bildern und Zeichnungen des hochberühmten Salvador Dali bewundern. Alle sind Originale, Die Echtheit wurde von der Fundació Gala-Salvador Dalí bestätigt. Die Kollektion wird in einem sensationellen, Dali gemäßen Dekor aus Spiegeln und Gold, Perlmutt und shocking pink präsentiert.
























